Wo der Leerlauf entsteht.
Manuelle Bearbeitung von Bewerbungen ist zeitaufwändig, führt zu Verzögerungen in der Kommunikation und kann zu verpassten Talenten führen.
Ein Workflow, der eingehende Bewerbungen automatisch bestätigt, Kandidaten klassifiziert und Recruiter benachrichtigt.
Diesen Ablauf einschätzen lassenManuelle Bearbeitung von Bewerbungen ist zeitaufwändig, führt zu Verzögerungen in der Kommunikation und kann zu verpassten Talenten führen.
Automatisierung der Erstkommunikation, Vorauswahl basierend auf Schlüsselwörtern und direkte Benachrichtigung der zuständigen Recruiter.
E-Mail-Trigger einrichten: Konfiguriere den Gmail-Trigger, um neue Bewerbungs-E-Mails zu erfassen.
E-Mail-Parsing: Extrahiere Bewerberdaten wie Name und Anhang aus der E-Mail.
Automatische Bestätigung: Sende eine sofortige Bestätigungs-E-Mail an den Bewerber.
Bewerberklassifizierung: Analysiere den Lebenslauf auf Schlüsselwörter und kategorisiere den Bewerber.
Datenspeicherung: Speichere die Bewerberinformationen in Google Sheets zur Nachverfolgung.
Recruiter-Benachrichtigung: Benachrichtige Recruiter via Slack über passende Kandidaten.
Follow-up-Planung: Plane automatische Follow-ups für abgelehnte Kandidaten (optional).
Dieser Workflow automatisiert den ersten Kontakt mit Bewerbern, filtert Kandidaten basierend auf vordefinierten Kriterien und informiert Recruiter über vielversprechende Bewerbungen.
Der Workflow startet, wenn eine neue Bewerbungs-E-Mail eingeht. Verwende den Gmail-Trigger-Knoten, um neue Nachrichten im Posteingang zu überwachen.
Extrahiere relevante Informationen aus der E-Mail wie Name, E-Mail-Adresse und Anhang (Lebenslauf) mit dem Extract from Email-Knoten.
Sende sofort eine automatische Bestätigungs-E-Mail an den Bewerber mit dem Gmail-Knoten. Diese enthält eine Dankesnachricht und Informationen zum weiteren Prozess.
Analysiere den Lebenslauf (falls als Anhang vorhanden) oder den E-Mail-Text auf Schlüsselwörter wie "Python", "Projektmanagement" oder "5 Jahre Erfahrung" mit dem IF-Knoten. Bewerber werden in Kategorien wie "Passend", "Weiterleiten" oder "Ablehnen" eingeteilt.
Speichere die Bewerberdaten in einer Google Sheets-Tabelle oder Airtable-Datenbank mit dem entsprechenden Knoten. Dies dient zur Nachverfolgung und Reporting.
Bei "Passend"- oder "Weiterleiten"-Kandidaten sende eine Benachrichtigung an den zuständigen Recruiter via Slack oder E-Mail. Verwende den Slack- oder Gmail-Knoten mit Details zum Bewerber.
Für abgelehnte Kandidaten kann ein automatisches Follow-up nach 6 Monaten geplant werden, um sie für zukünftige Stellen zu kontaktieren (optional mit Schedule Trigger).
Dieser Workflow reduziert manuelle Arbeit, beschleunigt die Reaktionszeit und hilft, die besten Kandidaten schneller zu identifizieren.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Schnittstellen, Datenschutz und den kleinsten sinnvollen Umsetzungsschritt. Erst danach erhalten Sie eine belastbare Empfehlung.